Vom 25.11.2022


Am 25. November hatten wir Stefan Mohr zu Gast im Studio. Er betreibt nicht nur das Naxos Atelier, sondern bringt fortwährend Graffiti und Kunst in kreativen Projekten in die Stadt. Die Legalisierung des Ratswegkreisels haben wir mit ihm zu verdanken, genauso die Flächen unter der Friedensbrücke, er hat sich für die Skate-Szene engagiert und die Spraydosenkunst auf Tuchfühlung zur EZB gebracht. Ihm geht es um die Vermittlung von Kreativität und die Erschließung neuer Räume.
Wer nicht live zuhören konnte, der Podcast zum Interview ist online!
Weiterführende Links:
Naxos Atelier – Web: jugendladen-bornheim.junetz.de…de/naxosatelier
Naxos Atelier – Insta: instagram.com/naxos_atelier
Radio X: radiox.de
Have PHUN!
Danke! CU 🙂
Leider habe ich keinerlei weitere Infos, wer die Legalisierung durchwinkte und wie der Ablauf war. Das fand sicher in einer Ortsbeiratssitzung statt. Fakt ist, es gab Flyer eines Vereins (e.V. in Gründung), der sich um die Belange der so genannten Hall of fame kümmern solle und Ordnungspunkte in eben diesem Flyer ansagte. Von diesem Verein habe ich nie wieder gehört und der war anscheinend nie wirklich aktiv. Tja, was hinter den Kulissen gespielt wird, offenbart sich irgendwann als Ergebnis.
Wer hat 2014/2015 denn konkret mit den Stadt Vertretern die Legalisierung (außer Stefan Mohr) nachweislich fest gemacht?
Dann korrigiere ich den Betrag!
DANKE!
Leider ist das nicht ganz richtig, daß Stefan Mohr die Legalisierung des Ratswegkreisels als Hall of fame alleine ermöglichte. Ich schrieb nachweislich mehrfach den damaligen Bürgermeister Olaf Cunitz an, der den Ortsbeirat anscheinend dann überzeugte die Flächen freizugeben. Auch hatten wir 2004 selbstständig einen Verein pro Graffitikunst namens Einwandfrei e.V. Verein für Kunst im öffentlichen Raum gegründet, dessen 1. Vorsitzender ich war mit über 175 Mitgliedern im deutschsprachigen Raum um Einfluß zu nehmen und Sprachrohr zu sein. Dieser Verein wurde politisch durch Verwaltungsebenen stark bombardiert. Überhaupt muss man achtgeben, da die politischen Ebenen Stadt Frankfurt wenig bis nichts was aus der Graffiti Art-Community kommt, zulässt, sondern alles umlenkt und über angestellte Sozialpädogen lösen lassen möchte. Da findet mehr pädagogische Prävention statt, denn vieles andere.